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Informationen: Übersicht, Merkblatt, Kontakt
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| Fragebogen zur elektronischen Datenübernahme bei den Nationalratswahlen 2007 Passwort notwendig! (Beilage1) |
| Fragebogen zur elektronischen Datenübernahme bei den Wahlen in die kantonalen Parlamente. Passwort notwendig! |
| Merkblatt zur elektronischen Datenübermittlung der Gemeindeergebnisse der Nationalratswahlen 2007 an das Bundesamt für Statistik (Beilage2) 1.Allgemeines 2.Standard-Datenstruktur 3.Dateiformate 4.Transportwege 5.Adressen und Kontaktstellen |
| Standard-Datenstruktur für die Gemeindeergebisse der Nationalratswahlen (Beilage3) Datensatztypen: A Zusammenfassung Gemeinde B1 Gesamtergebnis Liste B2 Gesamtergebnis Kandidat C1 Panaschierstatistik auf Listenebene C2 Panaschierstatistik auf Kandidatenebene Majorzwahl D Zusammenfassung Gemeinde (Majorzwahl) E Ergebnis Kandidat (Majorzwahl) |
| Merkblatt zur elektronischen Speicherung von Wahl und Abstimmungsdaten mit XML (Extended Markup Language) 1.Allgemeines 2.Die Datentyp Definition NRW03.DTD Version 1.01 3.Beispiel XML-Datei 4.Adressen und Kontaktstellen |
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Merkblatt zur elektronischen Datenübermittlung der Gemeindeergebnisse der Nationalratswahlen 2007 an das Bundesamt für Statistik
1. Allgemeines 1.1. Richtlinien Es werden die Gemeindeergebnisse der Nationalratswahlen benötigt. Alle Dateistrukturen müssen genau dokumentiert sein,einschliesslich der genauen Angaben zum Inhalt der Dateien (Files) und Datensätze (Records). 1.2. Identifikation (Gemeinden, Listen, Kandidierende) Bitte beschreiben Sie die Struktur und den Inhalt (Aufbau und Reihenfolge der Datenfelder im Datensatz) Ihrer Daten genau, um Missverständnisse zu vermeiden. 1.3. Datei Es können eine oder mehrere Dateien geliefert werden. Sie können die Dateien zur Verminderung des Speicherplatzbedarfs komprimieren; dabei können Sie eines der folgenden Formate verwenden: ZIP (pkzip, winzip), GZ, TGZ, ARC, ARJ, LZH, SIT, TAR.GZ.
1.4. Dateinamen 211007KT.xxx; 211007 (Datum); KT: Kantonsabkürzung
xxx: beliebige Erweiterung (bei mehreren Dateien pro Kanton
nummerieren: 211007KT.001; 211007KT.002 usw.) 1.5. Dokumentation der Daten Bitte beschreiben Sie die
Struktur und den Inhalt (Aufbau und Reihenfolge der Datenfelder im
Datensatz) Ihrer Daten genau, um Missverständnisse zu vermeiden. Alle
Abweichungen von folgender Datenstruktur sollten beschrieben werden.
2.1. Gemeinde- und Wahlkreisidentifizierung: Falls möglich,
ist die BFS-Gemeindenummer zu verwenden. 2.2. Listen- und Kandidatenidentifizierung: Bitte verwenden Sie dieselben offiziellen Listen- und Kandidatennummern, die Sie auch an die Bundeskanzlei übermitteln. Allfällige Abweichungen bitte dokumentieren. 2.3. Totale und Zusammenzüge: Alle Datensätze,
die nur Zusammenzüge anderer Datensätze enthalten, sind
zu kennzeichnen und zu dokumentieren. Folgende Dateiformate können von BFS eingelesen werden: ASCII-Text mit Tabulatoren oder andere Trennzeichen Excel (beliebige Version). XML gemäss beiliegender DTD (Dokument-Typ Definition) Andere Dateiformate bitte genau dokumentieren.
4.1. Elektronische Übertragung 4.1.1. INTERNET 4.1.1.1 E-Mail attachment (Anhang an E-Mail) Nur bei Dateigrössen unter 10MB verwenden! Sie benötigen
dazu ein E-Mail-Programm, das Dateien an ein E-Mail anhängen kann.
Die E-Mail Adresse lautet: nationalratswahlen@politik-stat.ch 4.1.1.2 FTP (File-Transfer-Protokoll) Nur bei Dateigrössen unter 100MB verwenden! Sie benötigen dazu ein FTP-Client Programm. Die Adresse des FTP-Servers ist: ftp.politik-stat.ch Sie können sich mit Ihrem Benutzername und Passwort (siehe beiliegende Passwortkarte) auch am FTP Server anmelden. Verwenden Sie die Übertragungsart Binary für Anwendungsdaten. Nur für reine Textdateien kann die Übertragungsart ASCII (Text) verwendet werden.
4.1.1.3 HTTP upload (Übertragung im WWW-Browser) Nur bei Dateigrössen unter 100MB verwenden! Sie benötigen
einen WWW-Browser, der Formulare verarbeiten kann:
4.1.2. KOMBV 3 Falls dieser Weg gewünscht
wird, nehmen Sie bitte mit dem BFS Kontakt auf. 4.1.3. Passwörter In der Beilage erhalten
Sie die BenutzerIdentifikation (UserID) 4.2. Datenträger 4.2.1. CD-ROM CD-R, CD-R/W und DVD in
den gängigen Formaten. 4.2.2. Disketten 3.5" Disketten im FAT-Format.
4.2.3. Andere Datenträger Magnetbänder, Floptical,
Syquest, ZIP, etc. nach Absprache. Claude Maier Bundesamt für Statistik Sektion Kultur, Politik und Lebensbedingungen Espace de l’Europe 10 2010 Neuchâtel
5. Adressen und Kontaktstellen
5.1 EDV-technische Betreuung Christian Schweingruber
Claude Maier
Seitz |
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Merkblatt zur elektronischen Speicherung von Wahl und Abstimmungsdaten mit XML (Extended Markup Language)
1. Allgemeines 1.1. Was ist XML? XML ist eine universelle Datenbeschreibungssprache. Eine gute Einleitung zu XML finden Sie unter http://www.w3.org/Consortium/Offices/Germany/Misc/XML-in-10-points.html.de XML ist in SGML geschrieben und ist international normiert (SGML: ISO 8879) Hier finden Sie die deutsche Übersetzung der vollständigen Spezifikation: http://edition-w3c.de/TR/2000/REC-xml-20001006/ 1.2. Warum XML? XML ist sehr gut geeignet, strukturierte Daten wie die Ergebnisse von Wahlen zu speichern. Zu vielen Programmiersprachen und Datenbanken sind Schnittstellen vorhanden. XML könnte sich als universeller Datenformatstandard etablieren. 2. Die Datentyp Definition NRW03.DTD Version 1.01
2.1. Erläuterungen zu den verwendeten Elementen Das Hauptelement, ist genau einmal vorhanden.
Daten einer Gemeinde bzw. eines Zählkreises oder Totalergebnisse Bezirk oder Kanton. Die Identifikation der Gemeinde bzw. des Wahlkreises ist nur einmal vorhanden Attribute:
Sammlung: Die Identifikation der Gemeinde bzw. des Wahlkreises ist in jeder Datensatzgruppe vorhanden. Datensatzgruppen bestehen aus den Elementen AID und BCID: A, B1, B2, C1 und C2: A: B1: B2: C1: C2:
4. Adressen und Kontaktstellen 4.1 EDV-technische Betreuung Christian
Schweingruber
Claude Maier
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| Diese Seite wurde letztmals am 7.10.1999, um 17:52 aktualisiert. |
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